Europa muss nicht jeden Regenwurm regulieren!

„Betriebe im Bezirk Linz-Land dürfen nicht wegen überbordenden EU-Auflagen vertrieben und somit Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt werden“, so die OÖVP-Spitzenkandidatin zur EU-Wahl Abg.z.NR Angelika Winzig.

„Menükarten, Staubsauger oder Duschköpfe kommen auch ohne EU-Gesetze aus“, so Winzig. „Wir fordern die EU-Kommission daher auf, eine Deregulierungsoffensive nach oberösterreichischem Vorbild zu starten und EU-Gesetze künftig mit einem Ablaufdatum zu versehen“, fordert OÖVP-Bezirksparteiobmann LAbg. Wolfgang Stanek. Die Kommission solle außerdem zehn Politikbereiche nennen, wo Regelungskompetenzen wieder zurück an die Regionen übertragen werden sollen. Es geht auch darum, die Unternehmen im Bezirk Linz-Land wettbewerbsfähig zu halten und die Absiedelung von Arbeitsplätzen zu verhindern. „Deshalb braucht es auch realistische Umwelt- und Klimaziele und eine vernünftige Balance zwischen Umwelt, Landwirtschaft und Wirtschaft“, so Winzig abschließend.

 

Foto: OÖVP-Spitzenkandidatin zur EU-Wahl Abg.z.NR Dr. Angelika Winzig mit Bezirksparteiobmann LAbg. Wolfgang Stanek

 

Fotohinweis: OÖVP, honorarfrei

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